« zurück zu Öffentliche

Martin-Luther-Universität

Halle an der Saale

 

Bauherr: Köllmann AG Wiesbaden

Projektstudie

ab 2000


 

Der Neubau des Geistes- und Sozialwissenschaftlichen Zentrums der Universität Halle-Wittenberg schließt direkt an die Georg-Friedrich­-Händel-Halle an und vervollständigt die bestehende Konzerthalle zu einem großen Komplex.

 

Dem Hallmarkt als öffentlichem Platz wird ein halb­öffentlicher Unicampus gegenübergestellt. Die Gebäudekanten des Unicampus nehmen die Baufluchten des Hallmarktes auf. Die Universität setzt sich aus drei Gebäudeteilen zusammen: der Bibliothek, den Seminarräumen und dem Gebäude für Fachbereiche und Büros.
Diese drei Gebäude werden unter einer homogenen Glashaut zusammengefasst. Der von den Baukörpern gebildete Campus wird mit einem Glasdach überspannt, so dass der Innenhof zu jeder Jahreszeit genutzt werden kann.

 

Diese Halle wird durch die im Erdgeschoss angeordneten Funktionen, wie Cafeteria, Hörsaal, Campusgarten und Meeting-Mulden zu einem lebendigen Unicampus. Durch die Anordnung der Baukörper bilden sich im Innenhof interessante Räume: mal enger, mal weiter, wodurch spannende Blickbeziehungen zwischen den Baukörpern entstehen.